Versehentlich gelandet ... für immer geblieben

 

Schon der große Dichter und Naturwissenschaftler Johann Wolfgang von Goethe fühlte sich während seiner Italienreise magisch von dem für seine Schaffenskraft inspirierenden Land angezogen (Ende des 18. Jh.). In seinen Reisetagebüchern finden sich genaue Beschreibungen und auch Zeichnungen von seinen Eindrücken – die Fotografie gab es damals ja noch nicht. Kein Wunder, denn Italien verzaubert die Menschen besonders mit seinen einzigartigen Landschaften. 

 

Warum eigentlich Italien?


Nicht umsonst strömen jedes Jahr Tausende Touristen nach „Bella Italia“, um z. B. über die sanften Hügeln der Toskana zu wandern und die lauwarmen Abende bei einem Gläschen Wein und bei gutem Essen im Freien ausklingen zu lassen. Doch nicht nur die Toskana hat vieles zu bieten. Jede Region von Nord bis Süd ist einzigartig, nicht nur in landschaftlicher und kulinarischer Hinsicht, auch sprachlich unterscheiden sie sich durch verschiedene Dialekte voneinander. 

 

Italien ist bekannt für Sommer, Sonne, Strand und Meer. Davon besitzt dieses Land genug. Seien es die Strände an der oberen Adria, welche zu einem Besuch in die Lagunenstadt Venedig einladen, oder kleine und einsame Buchten mit glasklarem Wasser im Süden. Es ist für jeden etwas dabei.

 

Für wanderbegeisterte Menschen, die es eher in die Berge zieht, kann Italien mit den Alpen oder den Apenninen auftrumpfen.

 

Für Geschichtefans lohnt sich ein Italienbesuch gleichfalls. Rom, das mächtige Zentrum des einstigen Weltreiches schlechthin, bietet zahlreiche antike und mittelalterliche Stätten. So kann Jung und Alt voll und ganz in den Alltag der römischen Kultur eintauchen, welche das heutige Europa maßgeblich prägte.

 

Nicht zu vergessen sind die italienischen Städte. Egal ob es kleine verschlafene Bergdörfer oder Metropolen sind, jede Stadt versprüht einen einzigartigen Charme. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, eine Café-Bar an einer Straßenecke aufzusuchen und von dort aus, das geschäftige Treiben zu beobachten. Und wenn wir schon von Kaffee sprechen – Italien nimmt für sich in Anspruch, den besten Kaffee der Welt zu haben. Überzeugt euch doch selbst davon!

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Entdecken dieses wundervollen Landes.

 

Eure Raffaela

 


Blogartikel

Rezept: Cappuccinokuchen

 

Schwierigkeitsgrad: mittel

 

3 Stk.

Eier

200 g

Staubzucker

20 g

Vanillezucker

150 ml

Naturjoghurt

1/8 l

Öl

200 g

Mehl

1 Pkg.

Backpulver

250 g

Haselnüsse (gerieben)

2-3 EL

Kakao

1/8 l

Cappuccino (flüssig)

20 ml

Butter*

40 g

Haselnüsse gerieben*

*Zum Ausfetten

*Für die Backform

 

Preparazione:

 

Schritt 1:  Die Eier mit dem Vanillezucker und dem Puderzucker gut schaumig rühren.

 

Schritt 2:  Das Naturjoghurt mit dem Öl verrühren, anschließend unter die Ei-Zuckermasse mengen.

 

Schritt 3: Mehl, untergemischtes Backpulver, die Haselnüsse mit dem Kakao sowie dem Cappuccino (Eiskaffee) mischen. Anschließend unter die Joghurt-Eiermischung rühren.

 

Schritt 4: Die Backform mit etwas Butter einfetten und mit den geriebenen Haselnüssen bestreuen. Die Masse vorsichtig einfüllen.

 

Der Kuchen kann in der Mikrowelle gebacken werden (runde Mikrowellenform).


Backdauer: ca. 9 bis 16 min bei 600 Watt, weitere 5 min rasten lassen

Tipp
: Kuchen umdrehen, wenn er am Boden nicht durch wird. Eventuell mit einem Teller abdecken und so fertig backen. Dadurch trocknet er nicht aus.