Schnelle gegrillte Hühnerbrust mit Mozzarella und Prosciutto

Als ich ein Kind war und noch kein Fan von Pasta, Pizza und Co. (ja, es gab diese Zeiten mal wirklich – heute kann ich nicht genug von Pizza und Pasta bekommen), gab es damals für mich bei unseren Italienurlauben mit meinen Eltern nicht so viele Möglichkeiten, was die Bestellungen in einem Restaurant betraf. 


Ich aß entweder nur Spaghetti (ohne nichts, nicht mal Butter durfte dabei sein), dies sorgte oftmals für schockierte Blicke bei den Italienern, oder ich aß eine gegrillte Petto di Pollo (Hühnerbrust) mit Pommes frites.

 

Ich liebte im Besonderen das zarte Hühnerbrustfleisch mit leichtem Grillgeschmack, dazu ein bisschen Olivenöl darübergeträufelt – was wollte ich mehr, denn die kleine Raffaela war den Rest des Tages glücklich und zufrieden. 

 

Ich verbinde diesen Geschmack und den Geruch dieses Gerichts noch heute mit lauen Sommernächten, mit vollen Restaurants, mit sich lautstark unterhaltenden Italienern, mit der Fußgängerzone in Jesolo, in welcher stets reges Treiben herrscht. Von den anderen Tischen duftete es überall gut zu unserem Tisch, obwohl ich – wie schon erwähnt – nicht gerade viele Gerichte mochte als Kind. So liebte ich doch den Geruch der verschiedensten italienischen Speisen. Ich fühlte mich in dieser mediterranen Atmosphäre sehr wohl. 

 

Die meisten Dinge sind im Vergleich zu früher gleich geblieben, ich liebe nach wie vor Italien und fühle mich immer wohl, egal ob in Süd-, Mittel- oder in Norditalien. 

 

Doch eines hat sich geändert, nämlich: Ich habe die Liebe zur italienischen Küche entdeckt. Sehr spät, erst in meiner Studienzeit. Ich verbrachte damals einige Zeit in Rom und war mit einem netten Italiener aus Mailand zusammen. Er brachte mir die italienische Küche näher und ich lernte sie lieben. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich besser italienische Gerichte zubereiten kann als österreichische. Dazu hat mein Ex-Freund aus Mailand beigetragen. Er hielt mich beim Kochen an, ja auf Einzelheiten zu achten, welche viel ausmachen, ob ein Gericht in Italien authentisch ist oder nicht. 

 

Gestern habe ich spontan beschlossen, Petto di Pollo zu machen, gefüllt mit Mozzarella und umwickelt mit Prosciutto (Schinken). Beim Essen fühlte ich mich wieder in meine Kindheit zurückversetzt. Ich genoss dieses Gefühl bei jedem Bissen. In Gedanken war ich – es war eine schöne Sommernacht – in einem Restaurant in Jesolo. Wenn ich die Augen schloss, stellte ich mir das wilde, brausende Meeresrauschen vor.

 

Ich konnte auch wahrhaftig das frische Aroma der Oliven auf meinem Gaumen spüren und plötzlich kamen auch die Erinnerungen an meinen Urlaub in der Region Kampanien vor vielen Jahren hoch. Ich erinnerte mich an Olivenhaine, manche sogar in der Nähe der Küste. Ich machte einen Spaziergang inmitten der Bäume. Es war Frühling und die ersten Schmetterlinge ließen sich auf den knorrigen Ästen der Bäume nieder. Die Sonne war wohlig warm und alles rund um mich war saftig grün – mediterrane Landschaft vom Feinsten. 

 

Kein Wunder, dass das Native Olivenöl Ortice Riserva, Hersteller 

Frantoio Romano, so außergewöhnliche Geschmacksaromen aufweist.  Zu erstehen ist es im Shop der Betreiberseite olivenoele.com. Dieses Premium-Öl kommt aus der Provinz Benevento, einer traumhaften Gegend in Kampanien. Die fruchtbare Region im Südwesten Italiens ist auch wegen seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten – Amalfi-Küste, Neapel oder Pompeji – bekannt. Das Ortice Riserva passt hervorragend zu Grillgerichten. Man kann den typischen intensiven Duft nach frischen Oliven richtig gut schmecken. Ich habe dieses Öl auch für das gegrillte Gemüse und die Bratkartoffeln verwendet und jeder Bissen ließ mich von meinem Sehnsuchtsland Italien träumen.

 

https://www.olivenoele.com/de/

*Kooperation